Der ERC

Kompakter, energieeffizienter, leistungsfähiger – das Arbeitsprinzip des ERC

Der ERC

Kompakt, zuverlässig und leistungsstark: Mit dem ERC haben wir einen neuen Primärbrecher entwickelt, der sich durch eine besonders flache und robuste Bauweise auszeichnet - mit einer 20-50% geringeren Höhe als konventionelle Primärbrecher. Er eignet sich für den Einsatz unter und über Tage - als Herzstück eines mobilen oder semi-mobilen Systems.

Die Idee hinter dem neuen Konstruktionskonzept bestand darin, einen Brecher mit integriertem Sieb als kompakte Maschine zu bauen. Die Maschine hat eine Sieb- und eine Brechkammer mit einer exzentrisch montierten Walze, die zwischen den beiden Kammern angeordnet ist. Der Walzenmantel ist frei drehbar. Auf der anderen Seite der Brechkammer befindet sich eine einstellbare Brechwand.

Das Aufgabematerial wird in einem großen Einlaufbereich zugeführt. Der Materialstrom wird in zwei Teilströme aufgeteilt. Der erste Strom, das Feinmaterial, wird ausgesiebt und in die Siebkammer und auf ein Abzugsband geleitet. Der zweite Strom, der aus dem Grobmaterial besteht, wird in die Brechkammer transportiert und zwischen der sich exzentrisch bewegenden Walze und der Brechwand zerkleinert. Das zerkleinerte Produkt wird dann auf dasselbe Abzugsband geleitet wie das Feinmaterial.

Wegen des gewählten kinematischen Konstruktionsprinzips ist der Hub im gesamten Brechraum konstant. Das erhöht die Zerkleinerungsintensität des Brechers im Vergleich zu anderen Brechertypen. Einer der großen Vorzüge ist die Tatsache, dass das Feinmaterial ausgesiebt wird und gar nicht erst in die Brechkammer gelangt. Dadurch verringert sich der Stromverbrauch des Elektromotors, die Belastung der Maschine und die Wahrscheinlichkeit des Kompaktierens. Das erhöht die Effizienz der Maschine signifikant.