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Wir denken weiter

Für unsere Kunden forschen wir ständig nach besseren Lösungen. Dazu gehört die Optimierung von bestehenden Produkten genauso wie Neuentwicklungen. Außerdem eröffnen wir immer wieder neue Anwendungsgebiete für bewährte Verfahren.

Im Fokus unserer Entwicklungsaufgaben stehen Neuerungen, die auf einen sorgsamen Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen zielen aber auch auf größere Produktionseinheiten, die Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Produktion oder die Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit.

Zudem übernehmen wir im Auftrag der Kunden Labor-, Versuchs- und Entwicklungsaufgaben. Unser Forschungs- und Entwicklungszentrum zählt zu den in der Welt führenden Zentren der Technologie-Entwicklung für die Mining-Industrie:

Es gibt Labore für chemische, physikalische, geologische und mineralogische Untersuchungen. Es gibt Abteilungen für technische Berechnungen, Messungen, Verfahrens- und Konstruktionsentwicklung.

Und es gibt das Technikum, und damit Produktionslinien im Kleinformat inklusive Mühlen, Öfen und Werkstatt, in dem Zerkleinerungsversuche, Brennbarkeits- und Verschleißtests stattfinden, Bauteile erprobt und Umweltauswirkungen beobachtet werden.

Wesentliche Erfolgsfaktoren für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Möglichkeit, viele verschiedene Instrumente einzusetzen, z.B.:

... das Raster-Elektronen-Mikroskop mit angeschlossener MLA-(Mineral Liberation Analyzer-) Software.

Neue Anlagen und Maschinen erproben wir teilweise im verkleinerten Maßstab. Das spart Kosten und Zeit.

Im Bereich Wärmetechnik werden beispielsweise Erze unter realen Bedingungen in einem verkleinerten Drehrohrofen mit verschiedenen Vorwärmsystemen untersucht. Daraus resultieren wichtige Parameter, von denen später die optimale Auslegung der Industrieanlage profitiert.

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