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Aktuelle Pressemeldungen

1/20/22

thyssenkrupp Uhde macht Kokerei von ArcelorMittal in Belgien umweltfreundlicher

  • Modernes Schwefelrückgewinnungssystem minimiert Emissionen

  • Eigene CYCLASULF®- und MONOCLAUS®-Verfahren von thyssenkrupp Uhde ermöglichen hohe Umweltstandards bei geringer Komplexität

ArcelorMittal Belgien hat thyssenkrupp Uhde den Auftrag zur Errichtung einer Entschwefelungsanlage am Standort Gent erteilt. Hauptziel dieses Brownfield-Projekts ist die Erweiterung der bestehenden Koksofengas-Aufbereitungsanlage um eine hochmoderne Anlage zur Schwefelentfernung und Rückgewinnung. Die neuen Anlagen sollen im Juli 2023 in Betrieb genommen werden.

 "Dieses Projekt ist ein weiterer Meilenstein bei der Verbesserung der Umweltfreundlichkeit unseres Werks in Gent. Es ist eine große Anstrengung für die gesamte Branche, und wir kommen unserem Ziel, die SOx-Emis-sionen zu reduzieren, gewissenhaft näher", sagt Jeroen Van Lishout, COO Primary von ArcelorMittal Belgien.

Die ursprüngliche Kokerei wurde vor 25 Jahren von den Kokereispezialisten von thyssenkrupp Uhde gebaut, damals noch unter dem Namen Thyssen Still Otto. "Wir freuen uns über das anhaltende Vertrauen unseres Kunden ArcelorMittal", sagt Michael Petzinna, Executive Director der Operating Unit Coke Plant & Inorganic Acids. "Mit unseren fortschrittlichen Technologien und Projektabwicklungskapazitäten können wir eine technische Lösung liefern, die genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist." thyssenkrupp Uhde wird seine proprietären Verfahren CYCLASULF® zur Entschwefelung sowie MONOCLAUS® für eine hocheffiziente Schwefelrückgewinnung installieren.

Intelligente Integration von bestehenden und neuen Prozesseinheiten mit geringem Aufwand
Wie bei allen Brownfield-Projekten mussten spezifische Anforderungen erfüllt werden. In diesem Fall benötigte die bestehende Gasaufbereitungsanlage auch ein neues Back-up-System für den bestehenden Teil. Hier konnte thyssenkrupp Uhde eine intelligente Lösung anbieten, die bestehende und neue Prozessstränge des CYCLASULF®-Verfahrens miteinander verbindet. Diese etablierte, fortschrittliche Lösung zur Entschwefelung von Koksofengas entfernt Schwefelwasserstoff (H2S) und Ammoniak (NH3) sehr effizient aus dem Koksofengas. Der säurehaltige Gasstrom wird konzentriert und für die Weiterverarbeitung zu Schwefel oder Schwefelsäure vorbereitet. In Gent wird elementarer Schwefel zurückgewonnen. Moderne Stoffaustauschelemente reduzieren die Größe der erforderlichen Ausrüstung erheblich, so dass der Platzbedarf gering bleibt.

Dies gilt auch für das hochmoderne MONOCLAUS®-Verfahren zur Schwefelrückgewinnung und Ammoniak-spaltung. Es ermöglicht die Herstellung von flüssigem, reinem Schwefel mit einem Minimum an Ausrüstung und Rohrleitungen im Vergleich zu herkömmlichen Claus-Anlagen, was zu einer sehr kompakten Anordnung und geringem Platzbedarf führt. Für das MONOCLAUS®-Prinzip gilt somit: je einfacher, desto besser – aber mit der gleichen hohen Produktqualität und Prozesssicherheit. Durch die Realisierung dieser neuen Back-up-Anlage wird ArcelorMittal Gent in der Lage sein, während Wartungs- oder Revisionsstillständen eine emissionsarme Entschwefelungsanlage zu betreiben und damit die frühere Rückgewinnungsanlage, die eine geringere Entschwefelungskapazität hatte, effektiv zu ersetzen.

Kontakt:

thyssenkrupp Uhde
Christian Dill
Senior Communication Manager
Tel.: +49 231 547 3334
E-mail:
christian.dill@thyssenkrupp.com

ArcelorMittal Belgium
Jan Cornelis
Country Manager
Phone: +32 9 347 35 72 +32 499 599 394
E-Mail: jan.cornelis@arcelormittal.com

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1/13/22

Kapitalmarkttag: thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers ändert Unternehmensnamen und Markenauftritt zu thyssenkrupp nucera – starke Ausgangsposition für weiteres Wachstum

  • Präsentation von Strategie und ersten Finanzzahlen auf dem Kapitalmarkttag

  • Unternehmen firmiert künftig unter dem Namen thyssenkrupp nucera; neuer Markenauftritt wird schrittweise umgesetzt

  • Zum 31. Dezember 2021 beträgt der Auftragsbestand für grünen Wasserstoff bereits rund 900 Millionen EUR

  • CEO Denis Krude: „Mit unserem strategischen Fahrplan sind wir auf dem Weg zum Technologieführer auf dem Elektrolysemarkt. Wir sind bereit eine neue Ära zu gestalten.”

thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers wird thyssenkrupp nucera: Einer der weltweit führenden Anbieter für Elektrolyseure zur Produktion grünen Wasserstoffs stellt heute zu seinem Kapitalmarkttag am thyssenkrupp-Unternehmenssitz in Essen seinen neuen Markenauftritt vor. Das Vorstandsteam um CEO Denis Krude informiert zudem ausführlich über das Geschäftsmodell und insbesondere über die Wachstumsstrategie. thyssenkrupp nucera baut bei der alkalischen Wasserelektrolyse (AWE) zur Herstellung von grünem Wasserstoff auf seine jahrzehntelange Erfahrung in der Chlor-Alkali-Elektrolyse. Mit der AWE-Technologie unterstützt das Unternehmen seine Kunden auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Der Kapitalmarkttag ist ein wichtiger Meilenstein. Die thyssenkrupp AG prüft derzeit, wie das Wasserstoffgeschäft bestmöglich weiterentwickelt werden kann. Aktuell ist der Börsengang die präferierte Wahl. Über diese Option kann der tatsächliche Wert des Geschäftsbereichs sichtbar gemacht und weiteres Wachstum durch mögliche Einnahmen über einen Börsengang finanziert werden. Um ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufzuschlagen, wird das Joint Venture von heute an unter dem Namen thyssenkrupp nucera firmieren. Der Name nucera setzt sich aus „new”, „UCE” und „era” zusammen und symbolisiert den Aufbruch in eine neue Ära der Innovation, Transformation und grünen Energie.

Dr. Volkmar Dinstuhl, CEO von thyssenkrupps Segment Multi Tracks: „Die grüne Transformation der Industrie ist eine Aufgabe von Jahrzehnten. Der Systemwechsel ist nur mit einer gemeinsamen Vision und neuen Ideen möglich. Dazu braucht es die richtigen Investitionen, Technologien, Geschäftsmodelle und schlanke Prozesse. thyssenkrupp nucera hat alle Voraussetzungen, den Weg in eine dekarbonisierte Industrie zu ebnen. Die neue Marke in unserer thyssenkrupp-Familie ist ein wichtiger Schritt, um unsere Führungsposition in der Elektrolyse weiter auszubauen – mit Spitzentechnologie und internationalen Großprojekten.“

„Wir sind ein weltweiter Marktführer in der Chlor-Alkali-Elektrolyse und überzeugen mit erstklassiger Technologie. Schon heute können wir jährlich Elektrolysezellen mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt liefern. Das ist erst der Anfang. Wir wollen zum Technologieführer für die Herstellung von grünem Wasserstoff im industriellem Maßstab werden”, sagt Denis Krude, CEO von thyssenkrupp nucera. „Die Industrie ist bereit für die Energiewende. Mit unserer Lösung unterstützen wir Kunden auf dem Weg zur Klimaneutralität – auch in Sektoren und bei Prozessen, in denen bisher noch zwangsläufig Emissionen entstehen.”

thyssenkrupp nucera: Ein Technologieführer im Wasserstoff- und Chlor-Markt
thyssenkrupp nucera ist ein weltweit führender Anbieter für grünen Wasserstoff. Mit seiner Technologie unterstützt das Unternehmen seine Kunden auf dem Weg zur Klimaneutralität und zu einer dekarbonisierten Industrie. Mit einer Projekterfahrung von über fünf Dekaden, mehr als 600 abgeschlossenen Projekten, 240.000 produzierten Elektrolysezellen und über 10 Gigawatt installierter Elektrolyse-Leistung ist das Unternehmen ein Marktführer im Chlor-Alkali-Geschäft. Auf dieser starken Expertise gründet die alkalische Wasserelektrolyse, die grünen Wasserstoff im großen Stil erzeugt. Über einen standardisierten, modularen Ansatz lassen sich große Volumina an Wasserstoff bei geringen Kosten produzieren.

Erneuerbare Energien werden Schätzungen zufolge die primäre Energiequelle für alle Marktsegmente werden. Mit einem klaren strategischen Fahrplan unterstützt thyssenkrupp nucera Industriekunden bei der grünen Transformation. Dazu will das Unternehmen seine internationale Präsenz erweitern und die Technologie auf der ganzen Welt nah beim Kunden anbieten, langfristig Kosten senken und weiterhin mit starken, renommierten Partnern wie der Chemieanlagenbaueinheit thyssenkrupp Uhde und dem Joint Venture Partner De Nora zusammenarbeiten.

Bereit für künftiges Wachstum in einem dynamischen Wasserstoffmarkt
thyssenkrupp nucera verfügt über ein attraktives Erlösprofil, da sich das modulare Produktgeschäft schnell skalieren lässt. In den vergangenen Jahren hat das Chlor-Alkali-Geschäft stabile Umsätze erzielt. Rund die Hälfte dieser Umsätze entfallen auf höhermargiges Servicegeschäft über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus hinweg. Das sorgt für wiederkehrende Erlöse und hohe Planungssicherheit. Gleichzeitig weist thyssenkrupp nucera alle Vorteile eines industriellen Technologiezulieferers für grüne Wasserstoffproduktion auf – einschließlich eines starken Auftragsbestands, der erhebliches Wachstum verspricht.

Der Umsatz ist im Geschäftsjahr 2020/21 um rund 25 Prozent auf 319 Millionen Euro (2019/20: 255 Millionen Euro) gestiegen. Zum 31. Dezember 2021 beträgt der Auftragsbestand für grünen Wasserstoff bereits rund 900 Millionen EUR. Das EBIT von thyssenkrupp nucera entwickelte sich in den vergangenen drei Geschäftsjahren mit sehr geringen Schwankungen auf 27 Millionen Euro. Das Hochfahren der Wasserstoff-Technologie wird den Schwerpunkt der geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens in den kommenden Jahren deutlich verändern. thyssenkrupp nucera will bis zum Geschäftsjahr 2024/25 den Ausbau des Wasserstoff-Geschäfts vorantreiben und damit einen Umsatz von rund 600 bis 700 Millionen Euro erzielen. Auch danach soll das Unternehmen weiter stark wachsen. Der Wasserstoffmarkt soll sich Erwartungen zufolge bis zum Jahr 2050 nicht nur versiebenfachen, sondern die bisher fossile Erzeugung wird überwiegend auf grünen Wasserstoff umgestellt. Die zusätzliche Nachfrage wird in erheblichem Umfang aus neuen Anwendungen und damit aus vielen verschiedenen Sektoren kommen, beispielsweise Stromerzeugung und -speicherung, Gebäudeheizung und Stromversorgung, Verkehr sowie industrielle Energie und Rohstoffe.

Wichtige Meilensteine mit zwei internationalen Großprojekten für grünen Wasserstoff bereits erreicht
Der AWE-Auftragsbestand im neuen Geschäftsjahr von thyssenkrupp nucera umfasst zwei der größten globalen Wasserstoffprojekte: Im Dezember 2021 unterzeichnete das Unternehmen einen Vertrag über die Lieferung einer Elektrolyseanlage mit einer Leistung von mehr als zwei Gigawatt für eines der weltweit größten Projekte zur Erzeugung von grünem Wasserstoff in Neom in Saudi-Arabien. Darüber hinaus arbeitet thyssenkrupp nucera mit Royal Dutch Shell an Europas größtem grünen Wasserstoffprojekt „Hydrogen Holland I” im Hafen von Rotterdam in den Niederlanden. Für dieses Projekt wird thyssenkrupp nucera eine Elektrolyseanlage mit mehr als 200-Megawatt Leistungskraft bereitstellen. Mit diesen Aufträgen unterstreicht thyssenkrupp nucera seine Technologieführerschaft und Wettbewerbsfähigkeit sowie seine Kompetenz für sehr große industrielle Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff.

 

Medienanfragen: 
Katharina Immoor
thyssenkrupp nucera
Head of Communications
Telefon: +49 231 547 2863
E-Mail:
katharina.immoor@thyssenkrupp.com

Investorenanfragen:
Dr. Claus Ehrenbeck
thyssenkrupp
Head of Investor Relations
Telefon: +49 201 844 536464
E-Mail: claus.ehrenbeck@thyssenkrupp.com

Über thyssenkrupp nucera: 
thyssenkrupp nucera bietet weltweit führende Technologien für hocheffiziente Elektrolyseanlagen. Das Unternehmen – ein Joint Venture mit Industrie De Nora – verfügt über umfangreiches Know-how in Planung, Beschaffung und Bau von elektrochemischen Anlagen. Die Erfolgsbilanz umfasst mehr als 600 erfolgreich installierte Projekte mit einer Gesamtkapazität von mehr als 10 Gigawatt. Mit seiner Wasserelektrolyse-Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff schafft thyssenkrupp nucera innovative Lösungen im industriellen Maßstab für grüne Wertschöpfungsketten und eine Industrie, die mit sauberer Energie betrieben wird – ein großer Schritt in Richtung Klimaneutralität.

www.thyssenkrupp-nucera.com

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1/10/22

thyssenkrupp installiert 200 MW Wasserstoffanlage für Shell im Hafen von Rotterdam

thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers hat mit Shell einen Liefervertrag für das Großprojekt ‚Hydrogen Holland I‘ im Hafen von Rotterdam in den Niederlanden unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrages wird thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers eine 200 MW Elektrolyse-Anlage auf der Basis seines 20 MW Großmoduls für die alkalische Wasserelektrolyse fertigen. Die ersten Bauarbeiten für die Elektrolyseure beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2022. Die endgültige Investitionsentscheidung von Shell für den Bau von ‚Hydrogen Holland I‘ wird in 2022 erwartet, die Inbetriebnahme ist für 2024 vorgesehen.

„Wir freuen uns darauf, den Aufbau eines großen Wasserstoff-Hubs in Mitteleuropa zu unterstützen und damit einen Beitrag zum Übergang Europas zu grüner Energie zu leisten“, sagt Dr. Christoph Noeres, Head of Green Hydrogen von thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers. „Mit unseren großformatigen Standardmodulen werden wir die Wasserstoffstrategie von Shell weiter stärken. Unsere Partnerschaft verbindet in idealer Weise unsere Engineering-Exzellenz mit der Kompetenz von Shell als großem globalem Energieunternehmen.“

thyssenkrupp bringt Engineering-Exzellenz in den neuen Energiemarkt
Das Zentrum der Wasserstoffprojektanlage ‚Hydrogen Holland I‘ wird eine Halle sein, die sich über 2 Hektar erstreckt und damit so groß wie drei Fußballfelder ist. Grüner Wasserstoff wird für die Industrie und den Verkehrssektor produziert, wobei der Strom aus dem Offshore-Windpark Hollandse Kust (Noord) stammt, und zwar mit Herkunftsnachweisen. Der Wasserstoff kann über eine etwa 40 Kilometer lange Pipeline transportiert werden, die von der Anlage zum Energie- und Chemiepark Rotterdam zu Shell führt. Klimaneutralität ist eine der obersten Prioritäten für die Anlage: Wo immer möglich, werden wiederverwendbare Baumaterialien eingesetzt und die Außenwände des Werks werden mit Solarzellen ausgestattet. Die Anlage wird nach ihrer vollständigen Inbetriebnahme für ausgewählte Besucher geöffnet sein.

Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Pfeiler der Energiewende hin zu einer nachhaltigen Dekarbonisierung. Bis 2025 wird erwartet, dass Länder, die mehr als 80 Prozent des weltweiten BIP repräsentieren, mit einer eigenen Wasserstoffstrategie in die Wasserstoffwirtschaft einsteigen werden. Als weltweiter Technologieführer für grünen Wasserstoff ermöglicht thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers seinen Kunden den Übergang zu einer kohlenstofffreien Industrie.

 

Medienanfragen:
Katharina Immoor 
thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers
Head of Communications
Tel.: +49 231 547 2863 
Email:
katharina.immoor@thyssenkrupp.com

 

Investorenanfragen:
Dr. Claus Ehrenbeck
thyssenkrupp
Head of Investor Relations
Tel.: +49 201 844 536464
Email: claus.ehrenbeck@thyssenkrupp.com

 

Über thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers:  
thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers bietet weltweit führende Technologien für hocheffiziente Elektrolyseanlagen. Das Unternehmen, ein Joint Venture mit Industrie De Nora, verfügt über umfangreiches Know-how in der Planung, Beschaffung und dem Bau von elektrochemischen Anlagen und kann auf seine Erfolgsbilanz von mehr als 600 erfolgreich installierten Projekten mit einer Gesamtkapazität von über 10 Gigawatt verweisen. Mit seiner Wasserelektrolyse-Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff bietet das Unternehmen eine innovative Lösung im industriellen Maßstab für grüne Wertschöpfungsketten und eine Industrie, die mit sauberer Energie betrieben wird – ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.

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12/13/21

Eines der größten grünen Wasserstoffprojekte der Welt: thyssenkrupp unterzeichnet Vertrag über 2GW Elektrolyse-Anlage für Air Products in NEOM

Air Products (NYSE:APD) hat thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers mit der Lieferung einer Elektrolyseanlage mit einer Leistung von mehr als zwei Gigawatt (2 GW) für eines der weltweit größten Projekte zur Erzeugung von grünem Wasserstoff in NEOM in Saudi-Arabien beauftragt. Im Rahmen dieses Vertrages wird thyssenkrupp die Anlage auf Basis seines 20 Megawatt (MW) Moduls für die alkalische Wasserelektrolyse entwickeln, beschaffen und herstellen. Nach der Inbetriebnahme werden die Projektpartner – NEOM, ACWA Power und Air Products („NEOM Green Hydrogen Company“) – die Anlage betreiben. Der produzierte Wasserstoff wird zu klimaneutralem Ammoniak synthetisiert, der exklusiv von Air Products in den weltweiten Markt exportiert wird. Planungs- und Beschaffungsarbeiten wurden bereits initiiert, und die Inbetriebnahme ist für 2026 geplant.

Starke Partnerschaft mit hohem Nachhaltigkeitsfaktor

Im Juli 2020 kündigte Air Products zusammen mit ACWA Power und NEOM die Unterzeichnung einer Vereinbarung über eine Anlage zur Herstellung von grünem wasserstoffbasiertem Ammoniak im Weltmaßstab an, die mit erneuerbarer Energie betrieben wird. thyssenkrupp wurde von seinem strategischen Partner Air Products bereits früh im Projekt als Technologielieferant ausgewählt und hat intensiv am Early Engineering und der Projektentwicklung gearbeitet. Die Unterzeichnung des Projektvertrags ist ein wichtiger Meilenstein der gemeinsamen Bemühungen beider Unternehmen im vergangenen Jahr, ihre sich ergänzenden Stärken in den Bereichen Technologie, Engineering und Projektabwicklung für die Entwicklung grüner Wasserstoffproduktionsanlagen einzusetzen. Im Projekt kommt der Großtechnologie von thyssenkrupp eine Schlüsselrolle zu, um Air Products bei der Entwicklung von grünem Wasserstoff als Energieträger für nachhaltigen Transport, Chemikalien und Stromerzeugung zu unterstützen.

Dr. Samir J. Serhan, Chief Operating Officer at Air Products, sagt: “Dieser Projektmeilenstein mit thyssenkrupp unterstreicht unseren starken Fortschritt bei NEOM, kohlenstofffreien Wasserstoff in großem Maßstab für die Welt bereitzustellen. Die Entwicklung und Ausführung dieses innovativen Megaprojekts ist eines von vielen, die für eine erfolgreiche Energiewende erforderlich sind. Wir freuen uns darauf, weitere Anlagen zu entwickeln, zu bauen, zu besitzen und zu betreiben, und somit dazu beitragen, die großen Energie- und Umweltherausforderungen der Welt zu bewältigen. Dieses Projekt ist der Startschuss, um eine Vorreiterrolle in der grünen Wasserstoffwirtschaft zu übernehmen.“

“Als ein Weltmarktführer in der Elektrolyse bringen wir zwei entscheidende Faktoren ein, um solche Gigawatt-Projekte zu realisieren: Mit unserer großen Standardmodulgröße und unserer jährlichen Gigawatt-Zellenproduktionskapazität sind wir gemeinsam mit unserem Joint Venture Partner De Nora in der Lage, schon heute Projekte im industriellen Maßstab zu realisieren“, sagt Denis Krude, CEO von thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers. „Mit diesem Megaprojekt streben wir gleichzeitig an, in den weiteren Ausbau unserer Produktionskapazitäten zu investieren. Darüber hinaus wollen wir uns lokal aufstellen, denn nur mit einer konsequenten Lokalisierung können wir maßgeschneiderte Servicelösungen über den gesamten Lebenszyklus der Anlage bereitstellen und unseren strategischen Partner in seiner Vision unterstützen, ein globaler Vorreiter bei der Dekarbonisierung zu werden.“

Medienanfragen:

Katharina Immoor
thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers
Head of Communications
Tel.: +49 231 547 2863
Email: katharina.immoor@thyssenkrupp.com

Katie McDonald
Air Products
Vice President Corporate Communications
Tel.: +1 610 04813673
Email: mcdonace@airproducts.com

Investorenanfragen:

Dr. Claus Ehrenbeck
thyssenkrupp
Head of Investor Relations
Tel.: +49 201 844 536464
Email: claus.ehrenbeck@thyssenkrupp.com

Simon Moore
Air Products
Vice President Investor Relations, Corporate Relations and Sustainability
Tel.: +1 610 4817461
Email: mooresr@airproducts.com

Über thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers:

thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers bietet weltweit führende Technologien für hocheffiziente Elektrolyseanlagen. Das Unternehmen, ein Joint Venture mit Industrie De Nora, verfügt über umfangreiches Know-how in der Planung, Beschaffung und dem Bau von elektrochemischen Anlagen und kann auf seine Erfolgsbilanz von mehr als 600 erfolgreich installierten Projekten mit einer Gesamtkapazität von über 10 Gigawatt verweisen. Mit seiner Wasserelektrolyse-Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff bietet das Unternehmen eine innovative Lösung im industriellen Maßstab für grüne Wertschöpfungsketten und eine Industrie, die mit sauberer Energie betrieben wird – ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.

Über Air Products:

Air Products (NYSE:APD) ist ein weltweit führendes Industriegasunternehmen, das seit fast 80 Jahren tätig ist. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Bereiche Energie, Umwelt und aufstrebende Märkte und liefert wichtige Industriegase, die dazugehörigen Anlagen und das Anwendungs-Know-how an Kunden in zahlreichen Branchen – darunter Raffinerie, Chemie, Metall, Elektronik, Fertigung sowie Lebensmittel und Getränke. Air Products ist außerdem der weltweit führende Anbieter von Flüssigerdgas-Verfahrenstechnik und –Anlagen. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert, baut, besitzt und betreibt einige der bedeutendsten Industriegasprojekte der Welt – darunter Vergasungsprojekte, die reichlich vorhandene natürliche Ressourcen nachhaltig in Synthesegas für die Produktion von hochwertigem Strom, Kraftstoffen und Chemikalien umwandeln.

Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 10,3 Mrd. US-Dollar mit Niederlassung in mehr als 50 Ländern und hat eine aktuelle Marktkapitalisierung von über 65 Mrd. US-Dollar. Mehr als 20.000 leidenschaftliche, talentierte und engagierte Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichem Hintergrund werden von dem höheren Ziel Air Products angetrieben, innovative Lösungen zu schaffen, die der Umwelt zugutekommen, die Nachhaltigkeit verbessern und die Herausforderungen angehen, denen sich Kunden, Gemeinschaften und die Welt gegenübersehen. Für weitere Informationen besuchen Sie airproducts.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook, oder Instagram.

Vorsichtshinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Mitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den Erwartungen und Annahmen des Managements zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Mitteilung und sind keine Garantie für zukünftige Leistungen. Obwohl zukunftsgerichtete Aussagen nach bestem Wissen und Gewissen und basierend auf Annahmen, Erwartungen und Prognosen gemacht werden, die die Geschäftsführung auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen für angemessen hält, können die tatsächlichen Leistungen und Finanzergebnisse aufgrund zahlreicher Faktoren, einschließlich der in unserem Jahresbericht auf Formblatt 10-K für das am 30. September 2021 abgeschlossene Geschäftsjahr beschriebenen Risikofaktoren, erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Prognosen und Schätzungen abweichen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, lehnen wir jede Verpflichtung ab, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um Änderungen der Annahmen, Überzeugungen oder Erwartungen oder Änderungen von Ereignissen, Bedingungen oder Umständen widerzuspiegeln, auf denen solche zukunftsgerichteten Aussagen beruhen.

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12/3/21

HeidelbergCement beauftragt thyssenkrupp mit der Modernisierung des Zementwerks in Airvault in Frankreich

  • Bau einer schlüsselfertigen Zementklinkerproduktionslinie von 4.000 tato

  • Deutlich weniger Emissionen bei nahezu verdoppelter Produktionskapazität

  • Neues Montagekonzept reduziert Bauzeit des Vorwärmers um mehrere Monate

  • Geplante Inbetriebnahme Mitte 2024

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11/11/21

thyssenkrupp wird strategischer Partner bei Dii Desert Energy

  • thyssenkrupp und das internationale Branchennetzwerk Dii Desert Energy arbeiten gemeinsam an der Wiederbelebung der Initiative, um die Energiewende in der MENA-Region voranzutreiben.

thyssenkrupp will eine strategische Partnerschaft mit Dii Desert Energy GmbH, der früheren Desertec Industrial Initiative, eingehen.[1] Das 2009 gegründete Unternehmen ist inzwischen ein unabhängiges, internationales Industrienetzwerk mit Sitz in Dubai und München. Dii leistet in der MENA-Region (Middle East North Africa) Pionierarbeit im Bereich erneuerbare Energien und ist seit 2016 auch im Bereich grüner Wasserstoff aktiv.  2017 ist thyssenkrupp der Dii als assoziierter Partner beigetreten und kooperiert erfolgreich zu verschiedenen Themen der Energiewende. Dieses Engagement soll nun durch den neuen Partnerstatus gestärkt werden.

 

Die MENA-Region hat das Potenzial, zu einem der Vorreiter bei der Realisierung von Großprojekten für grünen Wasserstoff und Ammoniak zu werden. Bilaterale Energiepartnerschaften – wie die zwischen Deutschland und den VAE, Saudi-Arabien und Marokko – werden diese Entwicklung beschleunigen. Der Schlüssel zur Schaffung eines internationalen Marktes für „grüne Moleküle“ wie Wasserstoff, Ammoniak und E-Fuels liegt darin, die richtigen Akteure aus Technologieanbietern, Anwendern und Verbrauchern zusammenzubringen. Dabei wird die Dii unter anderem für thyssenkrupp eine zentrale Rolle als Marktbefähiger für die Wasserstofftechnologie spielen.

 

Andreas Beckers, Vertreter für thyssenkrupp bei Dii und CEO und Vorstandsmitglied bei thyssenkrupp Industrial Solutions Egypt: "Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft mit Dii, da sie es uns ermöglicht, mit unseren großtechnischen Technologien für die Produktion von grünem Wasserstoff und grünem Ammoniak wesentlich zur nachhaltigen Entwicklung der Region beizutragen."

 

Paul van Son, President von Dii sagt: "Wir freuen uns sehr, dass thyssenkrupp als neuer Anteilseigner der Dii nun neben ACWA Power aus Saudi-Arabien und State Grid aus China die traditionell starke deutsch-europäische Stimme vertritt."

 

Cornelius Matthes, CEO, fügt hinzu: "thyssenkrupp bringt ein einzigartiges Profil mit, sowohl als einer der größten Abnehmer von grünem Wasserstoff für die Stahlproduktion als auch als weltweit größter Hersteller von alkalischen Elektrolyseuren. Dies wird die Arbeit unseres Industrienetzwerks entlang der gesamten Wertschöpfungskette von emissionsfreien Energiequellen bis hin zur industriellen Nachfrage in der Region und auf dem gesamten Kontinent fördern".

 

Paddy Padmanathan, Präsident und CEO von ACWA Power, sagt: "Wir begrüßen thyssenkrupp als Mitgesellschafter und prominenten Unterstützer der Dii. In der Vergangenheit haben wir die Vertreter der Industrie aus Europa, insbesondere aus Deutschland, in der Leitung der stark vertretenen Dii-Industriegruppe sehr geschätzt. Wir sind daher sehr froh, dass diese Tradition fortgesetzt wird."

 

Über Dii Desert Energy:

Die Dii Desert Energy wurde 2009 als Industrieinitiative in Deutschland (zunächst unter dem Namen "Desertec Industrial Initiative") ins Leben gerufen, um das Potenzial erneuerbarer Energien in den Wüstengebieten Nordafrikas und des Nahen Ostens (MENA-Region = Middle East North Africa) zu erforschen, die Marktbedingungen zu verbessern und Synergien durch die Verknüpfung der europäischen und MENA-Strommärkte zu nutzen. Damals konzentrierte sich die "Desertec-Vision" hauptsächlich auf Strom aus Wüsten für Europa. Heute ist daraus ein umfassender Ansatz (Desertec 3.0) geworden, bei dem es um "grüne Elektronen" und "grüne Moleküle" geht, zunächst für die eigene Region, aber schließlich für den Weltmarkt.

 

Über thyssenkrupp:

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Konzern mit mehreren Geschäftsbereichen und globaler Präsenz. thyssenkrupp Uhde bündelt einzigartiges technologisches Know-how und jahrzehntelange, weltweite Erfahrung in Planung, Beschaffung, Bau und Service von Chemieanlagen. Das Portfolio umfasst führende Technologien für die Produktion von Basischemikalien, Düngemitteln und Polymeren sowie komplette Wertschöpfungsketten für nachhaltige Chemikalien. thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers bietet weltweit führende Technologien für hocheffiziente Elektrolyseanlagen. Das Unternehmen hat weltweit bereits mehr als 600 Projekte und elektrochemische Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 10 Gigawatt erfolgreich installiert. Mit der Wasserelektrolyse-Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff bietet thyssenkrupp eine innovative Lösung für den industriellen Maßstab. Damit decken die Geschäftsbereiche von thyssenkrupp die gesamte Wertschöpfungskette für grüne Chemikalien ab, von Wasserstoff über Ammoniak und Methanol bis hin zu synthetischem Erdgas - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Industrie.

 

[1] Haftungsausschluss: Vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch die zuständigen Behörden würde thyssenkrupp bis Dezember 2021/Januar 2022 Aktionär der Dii werden.

Dii Desert Energy Pressekontakt:

Lutz Cleffmann
ECCO Düsseldorf, EC Öffentlichkeitsarbeit GmbH
Telefon: +49 211 23 94 49-21
E-Mail: lutz.cleffmann@ecco-duesseldorf.de

 

thyssenkrupp Pressekontakte:

Katharina Immoor
Grüner Wasserstoff thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers
Telefon: +49 231 547 2863
E-Mail: katharina.immoor@thyssenkrupp.com 

 

Christian Dill
Grünes Ammoniak, Geschäftseinheit Uhde
Telefon: +49 231 547 3334
E-Mail: christian.dill@thyssenkrupp.com

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